Full Circle Closing - Hamburg!


Warum ich nach 23 Jahren endlich nach Hamburg ziehe!?

 

Es gibt Entscheidungen im Leben, die fühlen sich laut an. So richtig 

Mit Feuerwerk.

Mit „Jetzt geht’s los!“

Mit Aufbruch und Energie.

 

Und dann gibt es Entscheidungen, die sind ganz leise.

Keine Rakete.

Kein großes Drama.

Einfach nur ein ruhiges inneres Klicken.


Vor 23 Jahren habe ich für sechs Monate in Hamburg gelebt.

 

Ich habe hier mein Praktikum gemacht, Anfang 20, frisch aus Köln raus, mit zwei Partyfreundinnen in der Stadt und einem Kopf voller Flausen.

Ich weiß noch genau, wie ich damals über die Brücke gefahren bin und dachte:

Hamburg. Meine Perle.

 

Irgendwas an dieser Stadt hat mich sofort angezogen.

Die Luft.

Das Wasser.

Die Mischung aus Großstadt und Weite.

 

Und trotzdem bin ich damals wieder gegangen.

Das Leben ging weiter.

Jobs. Beziehungen.

Selbstständigkeit. Köln.

 

Aber Hamburg ist nie wirklich verschwunden.

Ich bin immer wieder zurückgekommen.

Für Besuche. Für Arbeit. Für Freunde.

 

Und jedes Mal gab es diesen Moment auf der Brücke.

Dieses Gefühl von: Eigentlich würde ich gerne hier wohnen.

 

Das ist eigentlich die spannendere Frage.

Warum machen wir Dinge nicht, obwohl sie sich richtig anfühlen?

 

Ich hatte keinen konkreten Plan für Hamburg.

Keinen neuen Job.

Keinen Partner.

Keine Wohnung.

NUR dieses Gefühl.

 

Und das ist für uns Menschen oft genau der Punkt, an dem wir aufhören.

Wir sind gewohnt, Entscheidungen mit Logik zu begründen:

neuer Job

Beziehung

Familie

wirtschaftliche Sicherheit

 

Doch manchmal kommt Klarheit anders

- als Gefühl von Richtung.

Und das reicht uns oft nicht!!! 

 

 

Über diesen Prozess und diese Erkenntnisse habe ich eine Podcast Folge für dich aufgenommen! 


HEIMATHAFEN - INTERIOR DESIGN

 

Und trotzdem gab es immerwieder Bezug zu dieser Stadt:

 

  • Ich habe meine Firma HEIMATHAFEN genannt, ein Logo entwickelt, das stark an Astra erinnert.
  • Ich habe eine Palettenmöbel Firma gegründet „Paletta“ und super stylische Couchtische gebaut, bauen lassen und online verkauft. 
  • Ich habe die Modelle nach Hafenstädten benannt, rate mal wie das erste Model hieß!? 

Das Logo für meine Interior Designer Company.

Also wenn das nicht eine Liebeserklärung an Hamburg war,

dann weiß ich auch nicht! 

Paletta couchtische!

Über 6 Jahre habe ich Paletta-Forever betrieben und mit den Lebenshilfe Werkstätten in Leverkusen zusammengearbeitet! Bis es weiße Paletten im Baumarkt zu kaufen gab!  


HAMBURG IST EINE LEBENSWERTE STADT!

Hamburg ist eine lebenswerte Stadt, die regelmäßig Spitzenplätze in nationalen und internationalen Rankings zur Lebensqualität erzielt. Maßgeblich hierfür sind Faktoren wie wirtschaftliche Stärke, eine hohe Lebenszufriedenheit, ein vielseitiges kulturelles Angebot, eine grüne und wasserreiche Umgebung sowie der Hafen.

 

Hamburg.de sagt: 

 

Hier sind die Hauptgründe für Hamburgs hohe Lebensqualität:
  • Wirtschaftliche Kraft & Arbeitsplätze: Hamburg ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum, insbesondere in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Logistik (Hafen), Medien und Digitalwirtschaft. Dies führt zu hoher Zufriedenheit mit der persönlichen Arbeitssituation und einem überdurchschnittlichen Einkommensniveau.
  • Hoher Freizeitwert & Kultur: Die Stadt bietet ein vielfältiges Kulturangebot, darunter die Elbphilharmonie, diverse Museen, Theater und das Musical-Angebot. Zudem bieten der Hamburger Hafen, die Elbe und die Reeperbahn einzigartige Erlebnismöglichkeiten.
  • Grünflächen & Wasserlage: Hamburg ist bekannt für seine hohe Dichte an Grünflächen, Parks und die Alster, die zur Entspannung mitten in der Stadt einladen. Die Stadtlandschaft ist stark durch Wasser geprägt (Elbe, Alster, zahlreiche Fleete), was eine hohe Aufenthaltsqualität schafft.
  • Ausgezeichnete Infrastruktur: Die Hansestadt punktet mit einer sehr guten Gesundheitsversorgung, einem effizienten öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und guter Verkehrsanbindung.
  • Sicherheit & Soziales: Laut Studien ist die Sicherheitslage gut, und die Einwohner schätzen den starken sozialen Zusammenhalt. Die Stadt investiert in die Quartiersentwicklung, um soziale Balance zu gewährleisten.
Zusammenfassend bietet Hamburg eine attraktive Mischung aus urbanem Lebensstil, maritimer Atmosphäre und einer starken wirtschaftlichen Basis, die die Bewohner zu den zufriedensten in Deutschland macht.
Hamburg.deHamburg.de +1

Hamburg Street Vibes!


DER UMWEG ÜBER LÜBECK!

Als ich Köln verlassen habe, wusste ich nicht sofort, dass ich nach Hamburg ziehen will.

Im Gegenteil.

 

Ich dachte:

Ich brauche Ruhe.

Ich brauche eine kleinere Stadt.

Ich brauche Abstand.

 

Und der Weg in den Norden begann eigentlich viel früher – mit einem Moment, der mich komplett aus meinem bisherigen Leben herauskatapultiert hat.

Anfang 2025 wurde ich krank.

 

Ich hatte plötzlich einen unerträglichen Schmerz in der Brust, auf der rechten Seite.

Zwar nicht auf Herz-Seite – aber dieser Schmerz hat es trotzdem fast gebrochen.

Über sieben Wochen war ich nicht arbeitsfähig.

Ich konnte kaum schlafen.

Mein Nervensystem war komplett überdreht.

 

Und irgendwann habe ich zum ersten Mal wirklich innegehalten und mich gefragt:

„Was willst du eigentlich wirklich?

Was brauchst du wirklich?“

 

Die Antwort kam sofort, diese eine Sache wurde sehr klar:

Ich wollte nicht mehr alleine leben.

 

Gleichzeitig wusste ich aber auch:

Eine WG in Köln nochmal zu versuchen – das fühlte sich nicht richtig an.

 

Also habe ich angefangen zu suchen.

Und zwar nicht nur nach einer Wohnung, sondern nach einer anderen Art zu leben.

Über ChatGPT bin ich auf die Community „Wir bauen Zukunft“ im Norden Deutschlands gestoßen.

Und plötzlich ging alles erstaunlich schnell.

 

Ich habe mich zunächst für einen Monat Mitarbeit committed.

Daraus wurden vier Monate.

Dann fünf. Dann sechs.

 

Während dieser Zeit durfte ich Dinge lernen, die ich vorher so noch nicht erlebt hatte:

  • Akzeptanz & Selbstwert.
  • Tiefe freundschaftlicheLiebe.
  • Absichtslose Berührung.
  • Gehalten werden.

Und ich habe unglaublich viele wilde, kreative, bunte Seelen kennengelernt.

Schon nach einer Woche wusste ich:

Ich will nicht zurück nach Köln.

 

Ich will nicht weiter versuchen, dort etwas aufzubauen, das sich für mich seit Jahren nicht stimmig angefühlt hat.

Ich wollte Verbindung. Ich wollte Community. Ich wollte meine Wahrheit leben.

Einfach dazugehören. Nicht wegen Leistung.Nicht wegen Projekten.

Sondern einfach, weil ich ich bin.

 

Und dann passierte etwas Interessantes.

Sobald diese Entscheidung innerlich gefallen war, wurde vieles plötzlich erstaunlich leicht.

  • Die Kündigung meiner Wohnung in Köln.
  • Das Organisieren meiner Sachen.
  • Die Frage, wo ich über den Winter wohnen werde.

So kam Lübeck in mein Leben.

Eine kleinere Stadt.

Ruhiger.

Ein guter Übergang.

 

Im Rückblick war Lübeck wahrscheinlich genau das, was ich gebraucht habe:

einen sanften Zwischenschritt. Winter. Auszeit. Abstand. Leere. 

 

Ich habe mich langsam dem Norden angenähert.

Schritt für Schritt.

 

Währenddessen hat sich auch meine Arbeit verändert.

Ich habe meine Ausbildung zur systemischen Beraterin abgeschlossen.

Ich habe angefangen, Workshops zu geben.

 

Und vor allem habe ich etwas entdeckt, das ich vorher gar nicht so klar auf dem Schirm hatte:

Ich liebe es, mit Gruppen zu arbeiten.

 

Mit Menschen zusammen zu sein – ohne Druck, ohne Performance, ohne das Gefühl, funktionieren zu müssen.

Einfach tagsüber tanzen. Ohne Alkohol.

Sich umarmen, weil man sich mag.

Nicht, weil es irgendein Ritual vorgibt.

Einfach da sein. Miteinander.

 

Und irgendwann wurde mir klar:

Lübeck ist schön.

Mein Herz braucht mehr! 

Mein Herz braucht Hamburg!


Warum körperliche Krisen oft der Anfang von Veränderungen sind!

Rückblickend glaube ich nicht mehr, dass dieser Schmerz in meiner Brust einfach nur „Pech“ war.

 

Unser Körper ist oft der Ort, der irgendwann blockiert, wenn wir zu lange Zeit nicht zuhören.

 

Wenn man über Jahre funktioniert, Entscheidungen logisch trifft, Dinge durchzieht, obwohl sie sich nicht mehr ganz richtig anfühlen

– dann meldet sich irgendwann das Nervensystem.

Nicht immer leise.

Manchmal ziemlich deutlich.

In meinem Fall war dieser Schmerz wie ein Stoppschild.

 

Ein Moment, der mich gezwungen hat, wirklich hinzuhören.

Nicht auf To-Do-Listen. Nicht auf „ich müßte eigentlich!“

Nicht auf Businesspläne.

Sondern auf meinen Körper.

 

Und plötzlich ging es nicht mehr um Projekte oder Erfolg.

Sondern um ganz einfache Fragen:

WIE will ich eigentlich leben?

Mit welchen Menschen will ich ZEIT verbringen?

WO fühle ich mich gehalten?

 

Diese Fragen führen erstaunlich oft auch zu räumlichen Veränderungen.

Weil Räume und Orte viel stärker auf unser Nervensystem wirken, als wir denken.

Eine Wohnung. 

Eine Stadt.

Eine Umgebung.

 

All das beeinflusst, wie wir schlafen, arbeiten, denken, fühlen.

Manchmal reicht eine kleine Veränderung.

Manchmal braucht es einen größeren Schritt.

 

In meinem Fall begann dieser Prozess mit der Entscheidung, Köln zu verlassen.

Und er führte mich erst nach Lübeck.

Und schließlich nach Hamburg.

 

FULL CIRCLE CLOSING! 🔄

 

Wenn du da gefühlt auch vor einem Berg aus Entscheidungen stehst: Wo zieh ich hin, wie stelle ich das am stressfreiesten an? 

Just check meine Raum-Beratungs Angebote! 

Ganz sicher finden wir gemeinsam Klarheit und deine nächsten simpelsten Schritte: 


Räume verändern nicht nur unser Zuhause – sondern unser Leben!

Räume verändern Menschen.

 

Das sehe ich in meiner Arbeit immer wieder – und ich habe es auch in meinem eigenen Leben erlebt.

 

Die Stadt, in der wir leben.

Die Wohnung, in der wir aufwachen.

Die Räume, in denen wir uns bewegen.

Die Menschen mit denen wir uns umgeben.

 

All das beeinflusst, wie wir denken, fühlen und handeln.

Manchmal beginnt Veränderung mit einem Umzug.

Manchmal mit einer neuen Stadt.

 

Und manchmal beginnt sie einfach damit, dass wir uns mal ehrlich fragen:

Wie will ich eigentlich leben?

 

Genau mit diesen Fragen arbeite ich heute auch in meinen Moodboard-Workshops, die ich regelmäßig in Möbelhäusern gebe.

Dort kommen Menschen zusammen, die oft genau an diesem Punkt stehen:

Sie spüren, dass sich etwas verändern darf – wissen aber noch nicht genau, wie.

 

Mit Bildern, Farben und Materialien entstehen plötzlich Klarheit und neue Perspektiven.

Denn Räume entstehen selten aus Zufall.

Sie entstehen aus dem Inneren.

 

Und manchmal beginnt diese Entscheidung mit einem einzigen Gedanken.

Oder – so wie bei mir – mit dem Mut, nach 23 Jahren endlich nach Hamburg zu ziehen. :-)

 


Nora Böhm, in einem hellblauen Hemd, während sie den MoodBoard Workshop vorbereitet, mit vielen Zeitschriften, Scheren und Klebe stiften
Nora Böhm bei einem ihrer Moodboard Workshop bei Möbel Hardeck

 

Hamburg, ich bin bereit für dich! 

 

Mein Umzug ist erst der Anfang!

 

Ab Mai 2026 öffne ich mein Portfolio für Hamburger Möbelhäuser und Concept-Stores. 

 

Ich bringe meine Expertise in der Begleitung von Veränderungsprozessen und meine Leidenschaft für Moodboard-Workshops mit in die Stadt. 

 

Lust auf eine Kooperation? 

 

Ich freue mich über Vernetzung: schreib mir einfach eine email! 


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